Projekt Energiestadt
Die Gemeinde Klosters-Serneus hat das "Projekt Energiestadt" in Angriff genommen um das Label "Energiestadt" in Kürze zu erhalten. Das Label Energiestadt ist ein Leistungsausweis für Gemeinden, die eine nachhaltige kommunale Energiepolitik vorleben und umsetzen. Energiestädte fördern erneuerbare Energien, umweltverträgliche Mobilität und setzen auf eine effiziente Nutzung der Ressourcen.
So schaffen Gemeinden ein gutes Klima Energiestadt ist ein Programm von EnergieSchweiz und ein Paradebeispiel dafür, wie mit verantwortungsvollem Handeln die Lebensqualität gesteigert und das Klima geschont wird. Das Label ist Auszeichnung für eine konsequente und ergebnisorientierte Energiepolitik. Gemeinden, die das Label Energiestadt tragen, durchlaufen einen umfassenden Prozess, der sie zu einer nachhaltigen Energie-, Verkehrs- und Umweltpolitik führt. Behörden, Unternehmer und Bevölkerung ziehen am gleichen Strang.
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Ein Label als Qualitätsmerkmal: Energiestadt
Konzentration aufs Wesentliche Zusammen mit externen, von EnergieSchweiz für Gemeinden akkreditierten, BeraterInnen wird anhand des standardisierten Massnahmenkatalogs die Gemeinde in sechs energiepolitisch wichtigen Gebieten untersucht: - Entwicklungsplanung, Raumordnung - Kommunale Gebäude, Anlagen - Versorgung, Entsorgung - Mobilität - Interne Organisation - Kommunikation, Kooperation
Download Energiespartipps: Energiestadt-News Juli 2011 Wärmebildaktion Klosters-Serneus: Die Gemeinde Klosters-Serneus führt vom Dezember 2011 bis März 2012 eine Wärmebildaktion durch, von der Hauseigentümer von Klosters-Serneus zu vergünstigten Konditionen (Fr. 250.-- Haus bis 4 Wohnungen, Fr. 375.-- Haus ab 5 Wohnungen) profitieren können. Die angebotenen Wärmebildaufnahmen dienen dazu, Wärmeverluste und Wärmebrücken aufzudecken, undichte Türen und Fenster zu identifzieren, Durchfeuchtungen bzw. Leckagen zu erkennen, mögliche Ursachen für Schimmelbildung festzustellen und allfällige Mängel, z. B. nach einer Isolierung, zu dokumentieren. Anmeldeschluss ist der 15. Dezember 2011. Weitere Infos finden Sie unter: Flyer Wärmebildaktion
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